Blog · Kostenschätzungen

Was kostet eine Website im Jahr 2026?

9. Juli 2026 · CodePort · 5 Min. Lesezeit

„Was kostet eine Website?" — das ist die erste Frage fast jedes Kunden und zugleich die Frage, auf die sich im Internet am schwersten eine ehrliche Antwort finden lässt. Die Preise in Polen reichen von rund hundert Euro für eine Baukasten-Vorlage bis zu Zehntausenden Euro für umfangreiche Konzernportale. In diesem Artikel zeigen wir, woraus sich der Preis wirklich zusammensetzt und mit welchen Kosten Sie 2026 rechnen können, wenn Sie eine Website erstellen lassen.

Wie entsteht der Preis einer Website?

Professionelle Studios und Softwarehäuser kalkulieren Projekte nach Stunden. Der Preis ist schlicht die Anzahl der Arbeitsstunden multipliziert mit dem Stundensatz. Bei CodePort arbeiten wir nach folgendem Modell: Programmierung 46 €/h netto, Design 35 €/h netto — und solche Sätze (35–58 €/h) sind für den polnischen Markt außerhalb der größten Warschauer Agenturen typisch.

Euro-Beträge umgerechnet zum NBP-Mittelkurs vom 14.09.2026 (1 € = 4,3391 zł) und gerundet. Die Abrechnung erfolgt in PLN.

Die Stunden setzen sich zusammen aus: Grafikdesign (Layouts, mobile Version), Programmierung (Code, Animationen, Formulare), Inhalte und deren Einpflegen, Tests auf verschiedenen Geräten sowie Veröffentlichung und Domain-Konfiguration.

Was kostet eine Website: Preisspannen im Jahr 2026

Einfache Firmenwebsite / Visitenkarte: ca. 1.050–2.550 € netto
25–60 Arbeitsstunden: einige Unterseiten, Kontaktformular, mobile Version, grundlegendes SEO.
Umfangreiche Firmenwebsite: ca. 1.600–6.000 € netto
Mehr Unterseiten, Blog oder Aktuelles, Sprachversionen, Schnittstellen (Karten, CRM, Newsletter).
Onlineshop: ca. 2.550–8.050 € netto
Produktkatalog, Online-Zahlungen, Verwaltungspanel für Bestellungen, Anbindung von Versanddienstleistern.

Das sind Richtwerte — der konkrete Preis hängt vom Umfang ab. Deshalb versprechen wir keine „Website für 230 €", sondern möchten zuerst verstehen, was Sie brauchen.

Woran Sie sparen können (und woran nicht)

  • Möglich: mit weniger Unterseiten starten und die Website in Etappen ausbauen; fertige, bewährte Schnittstellen nutzen, statt eigene zu programmieren.
  • Nicht sinnvoll: bei der mobilen Version (über 60 % des Traffics kommt vom Smartphone), bei der Ladegeschwindigkeit (Google straft langsame Seiten ab) und bei der Sicherheit von Formularen.

Versteckte Kosten, über die kaum jemand spricht

Neben dem einmaligen Projektpreis fallen laufende Kosten an — wer wissen will, was eine Website im Monat kostet, sollte sie mitrechnen: Domain (ca. 12–28 €/Jahr), Hosting (0–140 €/Jahr — einfache Seiten lassen sich praktisch kostenlos hosten), SSL-Zertifikat (heute meist kostenlos) sowie gegebenenfalls technischer Support. Ein seriöser Dienstleister nennt all diese Posten vor Vertragsabschluss.

Wie berechnen Sie den Preis für Ihr Projekt?

Am einfachsten: Legen Sie die Anzahl der Unterseiten fest, die benötigten Funktionen (Formulare, Sprachversionen, Schnittstellen) und den gewünschten Feinschliff im Design. Jeder dieser Punkte bedeutet konkrete Arbeitsstunden. Wir haben einen Kostenrechner vorbereitet, der das für Sie übernimmt — wenn Sie eine Homepage erstellen lassen möchten, sehen Sie das Ergebnis sofort, in Stunden und Euro.

Möchten Sie die Kostenschätzung für Ihr Projekt kennen?

Beantworten Sie einige Fragen in unserem Kostenrechner — die Preisspanne sehen Sie sofort, unverbindlich.

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